Nordkorea Reiseberichte Feedback

Reisebericht Nordkorea 

"Mit diesem Schreiben möchte ich mich zunächst bei Ihnen für meine Reise in die Demokratische Volksrepublik Korea bedanken - die schönste meines Lebens!" - Michael Feick

Reiseleiterin O Su Ryon und Praktikantin Frau Han

Privatreise Große Nordkorea-Rundreise

02. - 18.10.2017

Fam. Biedermann und Schlegel

 

zurück aus einem weitestgehend unbekannten Land, voll mit neuen, unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen möchten wir uns herzlich bei Ihnen für die Organisation unserer individuellen Reise bedanken. 

 

Dass diese Reise für uns so schön und interessant war, ist in besonderem Maße unseren drei koreanischen Begleitern, unserem Fahrer, Herrn Pak, der Praktikantin, Frau Han und ganz besonders unserer großartigen Reiseleiterin O Su Ryon zu danken. 

 

O Su Ryon hat es ermöglicht, dass uns Nordkorea näher gebracht wurde und wir vieles besser verstehen können. Da wir alle aus der ehemaligen DDR kommen, haben wir zu vielen Dingen natürlich einen ganz anderen Bezug (z.B. Hamhung und die Wilhelm-Pieck-Straße). Aber auch für uns war völlig neu, wie eng die Kontakte der Familie Grotewohl nach Nordkorea waren.

 

Besonders schön waren für uns die gemeinsamen Abende mit Reiseleiterin, Fahrer und Praktikantin. Da wir keine andere Möglichkeit hatten, Koreanern zu begegnen, ist diese gemeinsame Zeit sehr wertvoll. Das macht Tourismus aus. Hier entstehen die Eindrücke, die sich einprägen und die bleiben werden. Das ist es, was auch wir weitererzählen und so die Neugier auf ein unbekanntes Land bei anderen wecken. 

 

Su Ryon war uns auf Anhieb sympathisch und wir haben uns wunderbar verstanden. Sie hat versucht, alle unsere Wünsche zu erfüllen. Wenn etwas nicht möglich war, hat sie es uns so erklärt, dass wir es verstehen konnten.

Mit Su Ryon als Reiseleiterin würden wir Nordkorea jederzeit wieder bereisen. 

Wir wünschen ihr immer dankbare Touristen. 

Richten Sie unseren Dank auch bitte der koreanischen Agentur aus.

 

Vielen Dank für dieses unvergessliche Erlebnis!

 

 

Gruppenfoto in Kumgangsan

Gruppenreise „Gründungstag der DVRK mit Paektu-Berg und Peking“

Termin: 06.09. – 20.09.2017 

Bodo Quart

 

Der Besuch der Gedenkstätten und der revolutionären Monumente ließ uns die Geschichte Nordkoreas verstehen.

 

Der Besuch der Freundschaftsgeschenkeausstellung in Hyangsan, die Teilnahme am 69. Jahrestag der DVRK, die Wanderung zum Paektu, die Besuche in Käsong, Samjiyon, Chongjin, Hamhung und im Kumgangsan sowie in der Hauptstadt waren unvergeßliche Höhepunkte der Reise.

Panmunjeom - die entmilitarisierte Zone am 38. Breitengrad.

 

Nordkorea mit Badeaufenthalt

14.06. – 27.06. 2017

 

Hallo Herr Chen,

 

wir möchten uns herzlich für Ihre top organisierte Reise bedanken. Sie waren im Vorfeld der Reise immer bemüht und haben jeden Wunsch unsererseits umgesetzt. Die Zeit in Nordkorea wird für uns unvergesslich bleiben. Mit Herrn Kim Yan Dok hatten wir einen klasse Reiseleiter, welcher uns mit vielen Infos über Land und Leute durch Nordkorea begleitete. Nicht vergessen werden wir die singfreudigen Abende mit dem "Genossen Kim" , an denen er uns seine und wir ihm unsere Heimat musikalisch näher brachten. Da wir alle in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, waren einige Situationen schon eine Zeitreise in die Vergangenheit; wie die Fahrten in den U Bahnen und Straßenbahnen aus Ost-Berlin.

Gerne werden wir Sie weiterempfehlen.

 

Ihre Rostocker Jungs.

 

 

Fußball-Nationaltrainer von Nordkorea Jörn Andersen mit der Gruppe aus Hamburg

 

Nordkorea-Reise mit Fußballspiel

27.04. – 04.05.2017

Florian Jordan

 

wir sind mittlerweile alle wieder wohlbehalten zurück in Hamburg und wollten Ihnen noch einmal für die reibungslose und stets freundliche Abwicklung danken, es waren unglaubliche Eindrücke und wir werden die Reise immer gerne weiterempfehlen. 

 

anbei finden Sie noch ein paar Bilder des Fußballspiels im Stadion des 1.Mai, was auch wunderbar funktioniert hat, wir haben sogar den Nationaltrainer Jörn Andersen getroffen. 

 

Vielen Dank für Ihre Mühe!


 
 
Begegnung mit Nordkoreanern im Park

Kleingruppenreise: 1. Mai in Pjöngjang

29.04. - 05.5.2017

Thorben Heuer

 

Einen ganz herzlichen Dank an Herrn Chen und sein Team für die ausgezeichnete Organisation meiner ersten Reise nach Nordkorea.

Auch die Reiseleitung vor Ort war hervorragend. Sogar Extrawünsche wurden nach Möglichkeit erfüllt (Fotostops, Shopping, Restaurantauswahl,...)!

Im Gegensatz zur westlichen Propaganda habe ich mich nicht wie ein eingeschränkter Tourist auf Kaffeefahrt gefühlt, der ständig kontrolliert und dem mit Misstrauen begegnet wird.

Es war viel mehr eine entspannte und höchstunterhaltsame Woche mit neuen Freunden. Die meisten negativen Behauptungen über Tourismus in Nordkorea, die ich daheim las, waren nicht mehr aktuell oder schlichtweg gelogen.

Fotografieren war bis auf Militär, Polizei und einige Museen immer erlaubt und meine Speicherkarte wurde bei der Ausreise auch von niemandem kontrolliert oder gar gelöscht.

Nordkorea entpuppte sich für mich als ein sich Fremden immer stärker öffnendes Land, indem der technische Fortschritt langsamer voranschreitet, als in seinen Nachbarländern.

Smartphones sind jedoch auch hier inzwischen Standard. Der Kontakt zur Bevölkerung ist längst nicht mehr verboten oder unterbunden.

Begegnungen mit Nordkoreanern werden sogar gefördert (bei Festen, Veranstaltungen,...). In Sachen Sauberkeit ist dieses Land ein absolutes Vorbild.

Ich kann jedem empfehlen, sich sein eigenes Bild von Nordkorea zu machen und bin selbst daran interessiert, eines Tages wiederzukommen und die abgelegenen Gegenden Paektusan und Kumgang Nationalpark zu erkunden.

Natürlich gerne wieder mit China Hansa Travel

 

Kim Yu Chol, O Su Ryon und Fahrer

Gruppenreise: 85. Gründungstag der KVA

22.04. - 27.04.2017

Marco Jumel

 

vielen Dank für die wirklich gut organisierte Reise nach Nordkorea. Ich war trotz aller Skepsis sehr positiv überrascht von diesem eindrucksvollen Land und seinen sehr gastfreundlichen Menschen. Ein großes Lob an die beiden Reisebegleiter O Su Ryon und Kim Yu Chol, die sehr individuell auf unsere Wünsche eingegangen sind und uns sehr kompetent und freundlich auf dieser spannenden und nicht alltäglichen Reise begleitet haben. Das Programm war kurzweilig und nicht überladen. Ich würde die Reise jederzeit wieder buchen, denn es gibt noch viel zu entdecken in diesem spannenden Land.

 

Bitte richten Sie den beiden Begleitern Kim Yu Chol und O Su Ryon unseren herzlichsten Dank aus. Sie waren stets sehr freundlich und sehr kompetent und gingen auf unsere individuellen Wünsche (wie zum Beispiel der Besuch des Kriegsmuseums) ein. Es hat wirklich Spaß gemacht.

 

Weiterhin möchte ich Herrn Cheng für seine überaus kompetente Führung durch Peking danken. Herr Cheng hat uns in Peking am Flughafen abgeholt und zur Großen Mauer begleitet und uns viel über die Stadt, Land und Leute erzählt. Ich war erstaunt über seine perfekten Deutschkenntnisse und sein enormes Wissen in nahezu allen Bereichen. Darüber hinaus hat er uns zum Kohlenhügel mit perfektem Blick auf den Kaiserpalast, zum Platz des Himmlischen Friedens und in die Pekinger Altstadt begleitet. Die Mehrkosten für den Fahrer haben wir gerne bezahlt. Nach dem Ende der Führung brachte Herr Cheng uns noch bis zur Sicherheitskontrolle im Flughafen und gab und für alle Fälle noch seine Handynummer.

 

Bitte richten Sie Herrn Cheng nochmals herzlichste Grüße und Vielen Dank für die tolle Führung aus. Ein sehr netter, zuvorkommender und kompetenter Reiseführer, der ein großes Lob verdient.

 

Nicht zuletzt ein großes Lob und vielen Dank an Sie!

Ich werde die Reise nach Nordkorea und Peking in sehr positiver Erinnerung behalten.

 

Vielen Dank und viele Grüße aus Schlitz!

Marco Jumel

 

 

Privatreise: Nordkorea-Rundreise mit Peking  

08.03. – 21.03.2017

Niels Wienrich

 

ich möchte mich bei Ihnen für die sehr gute Planung und Durchführung meiner Peking und Nordkorea Reise noch einmal auf das Herzlichste bedanken! Es hat alles reibungslos funktioniert und die Reiseleiter waren sehr nett und zuvorkommend!

Ich hatte 14 Tage lang eine sehr schöne Zeit und habe sehr viel neues und spannendes erlebt.

 

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

 

Gruppenreise: Geburtstag von Kim Jong Il

14.02. - 19.02.2017

Gösta E. Roloff

 

nach meiner Rückkehr möchte ich mit Dank nochmal melden. Nordkorea ist wirklich eine Entdeckung. Mit dem vielfältigem, abwechslungsreichen Programm erlebte ich wunderbare Tage zusammen mit dem hervorragenden und flexiblen Reiseleiter Kim mit Herrn Li und dem umsichtigen Fahrer.

Eine Reise zum Empfehlen wie auch die Zugfahrt zurück.

Mit besten Grüssen

Gösta E. Roloff

Gruppenreise: Silvester in Nordkorea

28.12.2016 - 04.01.2017

 

Lieber Herr Chen,

es ist nie zu spät. Der Link für den Feedbackbogen ist jedoch nicht (mehr?) aktiv, aber es geht sicherlich schneller so:

Die Reise war bestens organisiert, hochinteressant, etwas überraschend manchmal. Eine Reise nach Nordkorea ist jedenfalls jedem zu empfehlen, der sich nicht mit Berichten zufrieden geben will.

Eine Bekannte aus Hamburg und ihr Partner interessieren sich gerade für eine Reise dahin und melden sich vielleicht bei Ihnen. Zufälligerweise trägt sie den gleichen Vornamen wie ich.

Herzliche Grüße aus Hannover

Jacqueline und Alistair Sword

 

Gruppenreise: Silvester in Nordkorea

28.12.2016 - 04.01.2017

Hermann Waterkotte

 

Sehr geehrter Herr Chen

Nach langer Überlegung habe ich mich entschlossen die Silvesterreise nach Nordkorea zu unternehmen - dabei hat mich insbesondere die Möglichkeit gelockt, einmal in einem wirklich ungewöhnlichen Gebiet: Masik-Ryon Ski zu laufen. Die Buchung der Reise inklusive aller Fomalitäten wurde von Herrn Chen vorbildlich organisiert und begleitet. Der Erwerb der erforderlichen Visa verlief deshalb völlig problemlos.

Der Ablauf der Reise verlief genau wie geplant - wobei mir die Taktung des Reiseprogramms gelegentlich etwas stramm erschien und auch kleinere Unvorhersehbarkeiten zu Variationen im Ablauf führten - was die Reise aber eher noch spannender machte. Der Wettergott war uns während der gesamten Reise sehr wohl gesonnen und auch die beiden Reisebegleiter: Herr Kim und Frau Son waren immer angenehme und kompetente Gesprächspartner, die (fast) alle Fragen kenntnisreich beantworteten.

Die Eindrücke waren unendlich vielfältig und vielschichtig und immer wieder erstaunlich. Die Unterbringung war in Pyjöngjang angemessen - in Masik-Ryon großartig. Unser Fahrer Herr Di hat uns sicher und zügig zu allen vorgesehenen (und einigen unvorhergesehenen) Zielen gebracht. Das Essen war gelegentlich sehr spannend und immer mehr als ausreichend.

Kleinere Verfehlungen meinerseits wurden immer großzügig toleriert und ich fühlte mich bis zum Moment der Abreise mit dem Zug nach Peking hervorragend vor Ort betreut. Insgesamt waren meine Eindrücke dieser Reise durchgehend positiv und ich kann zweifelnden Reisenden nur dringend empfehlen sich der kompetenten Reiseplanung durch China-Hanse-Travel in Person von Herrn Chen anzuvertrauen.

Hermann aus Berlin 

 

J. Gärtner

 

ich habe ein paar wirklich lehrreiche, spannende und erkenntnisreiche Tage in Nordkorea verlebt.

Es hilft ungemein die Welt ein kleines bisschen besser zu verstehen, wenn man ein vollkommen anderes politisches, soziales und wirtschaftliches System einmal hautnah gesehen und erlebt hat.

Die Abläufe vor Ort waren gut organisiert und das Programm bot jeden Tag genug Sehenswertes und Abwechslung.

Vermutlich werde ich noch ein paar Tage brauchen um die Reise vollständig verarbeitet zu haben. Die Reise nach (Nord-)Korea werde ich nie vergessen.

 

Mit besten Grüßen

J. Gärtner

 

Unsere Reisegruppen mit örtlichem Reiseführer am Mount Suyang

Privatreise: Große Nordkorea-Rundreise

05.11.-16.11.2016

A.Buchheim, A.Buchheim,M Trott

 

Zurück aus dem Jahr 105 ( Juche ) ins Jahr 2016

 

Lieber Herr Chen

Vielen Dank für die hervorragende organisatorische Leistung der Vorbereitung unserer Reise in die Koreanische Demokratische Volksrepublik.

Da wir China nur als Transitland genutzt haben, waren wir sehr gespannt auf die Einreise in die KDVR.

Überraschend für uns war, die Umstellung unserer Weltzeituhren auf die nordkoreanische Zeitzone, die im vorigen Jahr erst eingeführt wurde.

Der Verlauf unserer Reise durch die KDVR war bis auf wenige Ausnahmen, durch die staatlichen Reiseführer sehr gut konzeptioniert.

Unsere über 2000 km lange anstrengende Busreise, die uns zu den Sehenswürdigkeiten der Republik führte, war für unsere Begleiter und uns eine nachhaltige Erfahrung.

Befremdlich für uns war tatsächlich die Unsichtbarkeit des Nordkoreanischen  Wons, welcher ausschließlich in nicht gültiger Notenbankausgabe ( Souvenir ) zu erwerben war.

Der feste Händedruck des offiziellen militärischen Begleiters, bei unserem Besuch an der DMZ ( demilitarisierte Zone ) bei Panmunjon wird uns in unvergesslicher Erinnerung bleiben, allein deshalb, da wir ohne Passkontrolle nach Südkorea Einreisen durften. ( ca. 2 m )

Sehr Interessant war der Besuch der Stadt Hamhung (Stadt der Deutschen), die eine der zerstörtesten Städte nach dem Koreakrieg war und durch die Zusammenarbeit mit deutschen Ingenieure und Facharbeitern wieder vollständig aufgebaut wurde.

Auf Grund Widriger Umstände, kamen wir nicht in den Genuss des Besuches der Freundschaftsausstellung in den Myohyangbergen.

Allein deshalb erwägen wir einen nochmaligen Besuch der KDVR.

Schlussendlich möchte wir Ihnen mitteilen, das auf Grund der hervorragenden Instruktionen der lokalen Führerin im Botanischen Garten von Pyonyang, die Kim Yong Illja auch in Berlin aufgegangen ist.

 

A.Buchheim, A.Buchheim,M Trott

 

Privatreisen: Große Nordkorea-Rundreise mit Peking und Shanghai

04.09. - 20.09.2016
G und H-J Schumacher

 

vielen Dank für unsere durch Ihr Team optimal vorbereitete und durch die Teams vor Ort professionell durchgeführte perfekte China-Nordkorea-Reise. Wir freuen uns immer wieder sehr über das Erlebte, sind selbst nach inzwischen sechs Wochen Alltag mit unseren Gedanken noch dort und werden sie stets in guter Erinnerung behalten.

 

Dem mehrfach von unserem koreanischen Reiseleiter an uns gerichteten Wunsch stellvertretend für ihn und seine Landsleute ein guter Botschafter zu sein haben wir gern entsprochen und werden dies auch weiterhin tun. So konnten wir durch unsere Schilderungen von Land und Menschen wiederholt Begeisterung und Interesse wecken.

 

Bitte lassen Sie unseren herzlichsten Dank an alle weiterleiten, die die Reise möglich, vorbereitet und durchgeführt haben. Dafür jetzt schon einen herzlichen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen

G und H-J Schumacher

Der Befreiungstag und Paektu + Peking 

11.08. - 19.08.2016

Michael Feick      

 

Sehr geehrter Herr Chen,
mit diesem Schreiben möchte ich mich zunächst bei Ihnen für meine Reise in die Demokratische Volksrepublik Korea bedanken - die schönste meines Lebens!

Im Gegensatz zur hiesigen Berichterstattung bzw. Propaganda habe ich Korea und seine Menschen liebe gewonnen.


Dies hat unter anderem, vielleicht sogar VOR ALLEM mit den Verdiensten von Herrn Kim Yun Dok zu tun.
Herr Kim hat auf Grund seines überaus großzügigen Verhaltens, gerade im Hinblick auf die Fotographie, einen für mich immensen Beitrag der Freude geleistet!!!
Ebenso hat mein Reiseführer all das, was ich mir programmatisch gewünscht und erträumt hatte, in Erfüllung gehen lassen.
Der absolute Höhepunkt war der Besuch des 1. Mai - Stadions in Pyöngyang - für mich ein Gänsehauterlebnis.
Ich möchte Sie hiermit bitten, meine Worte an Herrn Kim weiterzuleiten, ich werde allerdings versuchen dies auch noch persönlich zu tun.
Vielen Dank auch an Sie für das tolle Programm und die entsprechende Organisation.
Auf ein  weiteres Mal vielleicht irgendwann in der Zukunft.
Liebe Grüße an die Heimat,

Ihr Michael Feick

Die Doku "Meine Brüder und Schwestern im Norden"

 

Die Kunst, ein Bild über Nordkorea zu übermitteln, beherrschen nur Wenige. Das hat Sung Hyung Cho mit ihrem Film "Meine Brüder und Schwestern im Nordden möglich gemacht! - Robert Jianli Chen

 

"Ein vorsichtiger Anfang, um Interesse zu wecken. Notwendig für das hier fast vergessene Land. Wir saßen am 14. 07. zu viert im Kino."-  A. Schireisterm: 

 

"Wir haben am 13. Juli den  Beitrag  - kommentiert von Claus Kleber - im ZDF gesehen. Wir waren so angenehm überrascht, dass wir eine E- Mail an die ZDF-Zuschauerredaktion geschrieben haben. Heute kam diese nette Antwort. - Hartmut Fischer

 

Sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Wir freuen uns sehr über Ihr Lob und Ihre persönlichen Anmerkungen zum Beitrag "Nordkorea" in der Sendung "heute-journal" und geben dieses gerne an die Redaktion und die Kollegen/innen weiter. Ihre positive Rückmeldung fließt darüber hinaus in unsere hausinterne Auswertung ein, in der wir die Resonanz der Zuschauer auf unsere Programmarbeit festhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

 

Gruppenreise "Geburtstag von Kim Il Sung & Marathon

08.04. - 15.04.2016

Hartmut Fischer

 

 

Privatreise: nicht nur eine Architekturreise

18.03. - 27.03.2016

Dr. Katja Koch


zunächst möchte ich mich ausdrücklich dafür bedanken, dass sie sich so wunderbar um ein individuell für uns zugeschnittenes reiseprogramm bemüht haben. sowohl die abwicklung als auch den sonstigen kontakt mit ihrer agentur habe ich als unkompliziert, freundlich und kompetent erlebt. dafür herzlichsten dank!

die gesamte anreise hat reibungslos geklappt, ebenso die abholung vom flughafen in pjöngjang. die reiseführer haben sich, da sie ganz offenbar duch die agentur um unser spezielles interesse an architektur wussten, sehr darum bemüht, uns vor ort noch weitere interessante bauwerke (sowie weiteres zum thema) zu zeigen, das wir uns vorher nicht wünschen konnten, da wir um die existenz schlicht nicht wussten. das war also wirklich perfekt... sowohl von der organisation, als auch von umsicht und fürsorge für unsere individuellen wünsche. gleich zu anfang wurde das reiseprogramm detailliert besprochen. dabei gab es, wie in vielen danderen berichten angedeutet, zwar einige änderungen, es handelte sich aber ausnahmslos um zeitliche verschiebungen, so dass wir auf nichts verzichten mussten. wir haben, im gegenteil, noch viel mehr gesehen, als wir uns wünschen konnten. auf diese weise kann ich für mich diese reise in jedem falle als sehr aufschlussreich, interessant und eindrucksvoll konstatieren! Es ist gut, sich, auch wenn es dabei sicherlich merkbare einschränkungen gibt, ein eigenes bild vom land und seinen menschen zu machen. Es sind zwar wenige, mit denen man direkt in kontakt kommen kann, aber alle kontakte haben uns liebenswürdige, sehr um gastfreundschaft bemühte und sehr interessierte und interessante menschen offenbart. Dafür, dass wir dies alles erleben durften, sind wir sehr dankbar!


zum praktischen: erstaunlich gut hat die kommunikation mit deutschland geklappt: wir konnten aus dem hotel jederzeit zu hause anrufen, wenngleich das natürlich natürlich seinen preis hat.-das hotel (inkl. sauberkeit und service) war in ordnung. Ebenso war das essen in ordnung. reichhaltig und in einem guten mix aus regionaler küche und europäischen gschmacksgewohnheiten. dies sei daher mit erwähnt, weil man ja einiges darüber weiß oder zumindest ahnen kann, wie die lage in nordkorea ist...

was kann ich sonst noch zur reise sagen?
dass man bei keinen schritt "unbeaufsichtigt" ist, war für uns, die wir sonst individuell reisen, eine etwas gewöhnungsbedürftige angelegenheit-aber das war ja vorher bekannt, wir waren also gewissermaßen darauf vorbereitet. die praxis ist dann doch nochmal sehr eindrucksvoll-man muss sich echt vorher klarmachen, was es bedeutet, niemals eine ruhige minute zum ungestörten austausch von eindrücken (und davon bekommt man viele!) zu haben.

die auskünfte, die wir durch die reiseführer zu den jeweiligen sehenswürdigkeiten bekamen, waren relativ dürftig. was  daran faktisch richtig, was eher propagandistisch geprägt war, ist schwer einschätzbar. ich nehme an, man hat uns erzählt, was man erzählen darf. ein großer teil der zeit verging jedesmal damit, dass referiert wurde, welcher kim wie oft wo war und was er jeweils gesagt hat. aber auch darauf waren wir (durch einige reiseberichte) vorbereitet, insofern war das nicht überraschend.

die deutschkenntnisse unserer reiseleiter waren so, dass sie o.g. "vorträge" halten konnten, auch konnten sie die alltagskommunikation bewältigen-alles darüber hinaus, also etwas komplexere gespräche waren schwierig. gemeint sind nicht gespräche, die in irgendeiner weise "politischen" charakters waren-solcherart haben wir natürlich von vornherein vermieden. unsererseits wurden wir mehrfach "ausgefragt", wie wir über amerika denken, was unserer familie, was unserer freunde etc. ... darüber denken. das war ein etwas seltsames gefühl.

 

so, ich hoffe, ich konnte einen eindruck von meinen eindrücken vermittel... haben sie nochmals recht herzlichen dank für alles und ich wünsche ihnen und der agentur weiterhin viel erfolg und viele zufriedene gäste:)

 

mit herzlichen grüßen, katja koch

 

Reise in einen "Schurkenstaat"?

Mit China Hansa Travel machte sich Alex Knauer auf die Reise in die sozialistische Volksrepublik, um herauszufinden, wie es in diesem Land wirklich zugeht.

Das Interview führte Dominic Konrad

 

ifa (Institut für Auslandsbeziehungen): Herr Knauer, wie kommt man auf die Idee, als Tourist nach Nordkorea zu reisen?

Knauer: Wissen Sie, ich hatte dafür eigentlich drei Gründe. Ich habe eine Zeitlang in Japan gearbeitet und habe von Japan aus mehrere Male Südkorea besucht. Ich war ein paar Mal in Seoul und auf der Insel Jeju. Letzten Endes dachte ich mir dann: Warum besuche ich nicht auch mal Nordkorea? Der zweite Grund ist meine Herkunft. Ich bin in der ehemaligen Sowjetunion geboren und in der Perestroika-Zeit aufgewachsen. Ein bisschen habe ich ja noch von der Vor-Perestroika-Zeit mitgenommen und ich dachte, es könnte interessant sein, in die Vergangenheit zu reisen und Sozialismus pur in Nordkorea zu erleben. Zum dritten war da die westliche Berichterstattung, die diesen Staat so schlechtredet und als "Schurkenstaat" bezeichnet.  Da wird ein bestimmtes Bild von diesem Land erzeugt und das brachte mich dazu, diese Sichtweise zu hinterfragen.

ifa: Sie wollten also dieses Bild vom bösen, stalinistischen Nordkorea, das die Medien uns suggerieren, hinterfragen. Ihr Anspruch war es sozusagen, die Situation vor Ort selbst zu erfahren…

Knauer: Ja, genau. Man kann heute eigentlich nicht mehr behaupten, man bekäme aus diesem Land überhaupt keine Informationen. Denn es ist eine Tatsache – ich bin der Beweis – dass jährlich tausende Touristen in dieses Land kommen. Das heißt, Leute können dieses Land besuchen und sich ihre eigene Meinung bilden. Wie diese Meinung ausfällt, ist eine andere Sache.

ifa: Was für Vorstellung oder welche Idee von Nordkorea hatten Sie denn vor ihrer Reise?

Knauer: Ich habe mich schon vorab über das Internet informiert. Es gibt sehr viele Leute, die das Land besucht haben und im Internet darüber schreiben. Und es gibt etliche Reiseautoren oder Reiseberichte im Fernsehen. Da kann man sich eine Vorstellung verschaffen, wie es in Nordkorea aussehen könnte und wie eine Reise wohl ablaufen würde. Für mich war es interessant zu sehen, dass dieser sogenannte Schurkenstaat auch von ganz normalen Menschen bewohnt wird, die tagein tagaus zur Arbeit gehen, ihre Kinder versorgen müssen und so weiter und so fort.

 

ifa: Wenn Sie gerade von den Menschen sprechen: Wie schwer ist es eigentlich auf ihrer Reise gewesen, mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten?

Knauer: Man muss sich natürlich fragen, mit welchen Menschen. Einerseits bin ich natürlich mit den Reiseführern konfrontiert gewesen. Sie werden den Besuchern zugewiesen und begleiten einen dann. Ich war als Einzeltourist unterwegs und hatte eine persönliche Tour mit drei Leuten, einem Fahrer und zwei Reiseleitern. Wenn wir unterwegs waren, also in Museen, Einrichtungen oder Fabriken, hatte ich natürlich auch die Möglichkeit, mit den Führern vor Ort zu sprechen. Und bei einem Spaziergang durch einen Park trafen wir einmal eine Gruppe junger Menschen, die einen Geburtstag feierten und denen wir uns spontan anschließen durften. Das war eigentlich nicht normal. Meine Reiseleiter sagten mir, dass es nicht üblich sei, dass Touristen auf "normale" Menschen treffen. Das wird nicht gerne gesehen. Die Menschen vor Ort fanden es aber ganz interessant, mal einen Ausländer kennenzulernen. Das sind normale Leute wie du und ich, die sich einfach nur über ihre Kulturen austauschen wollen.

ifa: Wie sind die Nordkoreaner Ihnen gegenüber aufgetreten? Waren sie eher zurückhaltend? Hat man als westlicher Besucher immer den Stempel des "Klassenfeindes" auf der Stirn?

Knauer: Allein aufgrund der Tatsache, dass es dort so wenige Ausländer gibt, wird man sehr beäugt. Außerdem bin ich die ganze Zeit in einem schwarzen Mercedes herumgefahren worden. Das hat natürlich dazu beigetragen, dass sie mich für etwas Besonderes gehalten haben. Als wir uns dann zu den Leuten setzten, waren sie sehr gastfreundlich. Auch die Reiseleiter waren sehr interessiert und stellten mir Fragen. Sie wollten wissen, woher ich komme und was ich denke. Es gab da schon ein sehr großes Interesse. Die Menschen auf der Straße schauten allerdings teilweise auch einfach weg. Ich sah ihnen an, dass sie interessiert waren, aber es nicht zeigen wollten.

ifa: Wie allgegenwärtig ist Kim Jong Un in Nordkorea?

Knauer: Morgens oder abends hab ich im Hotel auch mal das Staatsfernsehen angeschaltet. Und da trat Kim Jong Un tagtäglich auf. Erst liefen die Nachrichten, da war Kim Jong Un sowieso präsent. Und anschließend gab es Karaoke, zu dem sehr häufig Bilder von ihm eingeblendet wurden. In den Straßen gibt es nur wenige Bilder von ihm, denn er ist ja noch nicht so lange an der Macht. Aber es gibt Plakate, auf denen sein Name steht. Aber sein Vater und sein Großvater sind wirklich überall präsent, sowohl als Statuen, auf Gemälden oder auf Plakaten.

ifa: Haben ihre Reiseführer das Thema Politik aufgegriffen oder wurde da einfach nicht drüber gesprochen?

Knauer: Über Politik als solche haben wir direkt nicht gesprochen, aber wir haben schon über verschiedene Länder diskutiert, etwa über Südkorea und die Vereinigten Staaten. Ich habe von meinen Reiseleitern nichts Schlimmes über die Ausländer gehört. Nur, wenn wir in irgendwelchen Museen waren. Wir waren beispielsweise im Geburtshaus von Kim Il-Sung. Da erzählte mir die Museumsführerin die Geschichte von Kim Il-Sung und das war schon so eine Sache. Sie sprach sehr abwertend über die Japaner. Oder als ich an der innerkoreanischen Grenze war, da sprach der Offizier, der uns durch die Anlagen führte, auch über Politik. Er wollte wissen, was ich über Obama denke.

ifa: Also es war dann auch in diesem Fall mehr ein Gedankenaustausch als ein Vortrag?

Knauer: Schon. Einmal kam das Thema Südkorea auf, da sagte meine Reiseleiterin, dass sich die beiden Staaten nicht mehr annähern würden, weil sie sich einfach nicht mehr brauchen.

ifa: Jetzt sind Sie wieder zurück in Deutschland. Würden Sie sagen, dass sie einen anderen Blick auf Nordkorea haben? Wie sehen sie das Land jetzt?

Knauer: Es ist ein Regime, das die Menschen einschließt. Die meisten Koreaner haben nicht die Chance, herauszugehen und zu sehen, wie die Welt wirklich tickt. Aber ich denke jetzt auch, dass Nordkorea doch in erster Linie ein Staat ist und eben nicht nur dieses Regime. Die Menschen vor Ort sind genauso Menschen wie andernorts. Sie wollen einfach leben, genau wie alle anderen.

 

Privatreise: Peking und Nordkorea

13.04. - 22.04.2015

Georg T.


ich bin nun wieder wohlbehalten und an einem Stück in Deutschland angekommen!

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmal recht herzlich bei Ihnen bedanken, dass alles wunderbar geklappt hat. Vielen Dank für Ihre Bemühungen auch an Ihr Büro in Peking die immer sehr hilfsbereit waren.
Ab Ankunft in Pyongyang hat alles einwandfrei funktioniert, ich hatte sehr spannende, lehrreiche und schöne Tage. Richten Sie bitte auch Herrn Kim in Pyongyang nochmals meine herzlichsten Grüße und meinen Dank aus.
Wir hatten sehr viel Spaß (wirklich!) miteinander, er war immer sehr hilfsbereit und kooperativ, auch wenn ich mal Sonderwünsche betreffs Besichtigungen hatte.
Auch die Reiseleiterin in Peking am letzten Tag (ich glaube sie hieß Frau Ri) war sehr nett und wir haben uns sehr gut unterhalten und hatten einen schönen Tag. Bitte auch an sie nochmals viele Grüße.

Ich hoffe, dass ich Ihnen nicht allzuviele Umstände bereitet habe, aber die beiden ersten Tage in Peking waren schon stressig und nervenaufreibend und ich habe ja des öfteren gesagt bekommen, dass ich mich ab dem zweiten Tag
illegal in China aufhalten würde, wusste nicht wo und wie ich die zweite Nacht verbringen sollte und ob mit der Umbuchung in Nordkorea alles klappt, also kein allzu angenehmes Gefühl. 

Aber mit Ihrer Hilfe ist ja alles gut gegangen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg und ein schönes Wochenende!

 

Gruppenreise: Nordkorea und Peking

14.09. - 29.09.2014

Teilnehmer: 19 Personen

 

wir sind gestern abend alle gesund und munter zurückgekehrt.

Alles, aber auch alles hat wunderbar geklappt.

Von Peking sind wir begeistert und von Korea positiv beeindruckt,

zeigen sie sich doch so offen und tourismusfreundlich, wie wir es nie erwartet hätten.

Die Idee mit den T-Shirts kam überall toll an.

Wir haben ca 10 000 Fotos gemacht von dieser unvergeßlich schönen Reise.

Auch alle Sonderwünsche wurden erfüllt; wir besuchten sogar Hamhung,

das Symbol der Solidarität der DDR gegenüber der DVRK und übernachteten dort.

 

Die Reiseleiter in Peking, Herr Liu, wie auch in Korea, die Herren Kim und Hong,

wurden uns zu Freunden, die alles das, was für die Gruppe nötig und möglich war, erledigten.

Der Kraftfahrer, Herr Han, ist uns ob seiner "Fahrkünste", seiner Freudlichkeit, allseitigen

Aufgeschlossenheit und ständigen Servicebereitschaft richtig ans Herz gewachsen.

Alle sind besonders vom ihm begeistert.

Auf alle lege ich Wert bei weiteren Reisen!!!k

 

Die gesamte Fahrt war so vollkommen, daß ich für das nächste Jahr im Mai/ Juni wieder eine

Gruppe dieser Größenordnung organisieren und  bei Dir bestellen werde.

Meine 18 Mitreisenden werden für beide Länder zu "Botschaftern der Völkerverständigung".

Ich bin dankbar, daß Du wie auch Herr Ri uns so vollkommen bedient haben und werde Euch mit all meinen

Möglichkeiten weiterempfehlen.

Wenn Ihr es wünscht, werde ich Euch ebenfalls helfen, die Reise mit unseren aktuellen Erfahrungen

weiter zu vervollkommnen.

 

In Freundschaft

Euer Bodo

 

Privatreise nordkorea zum Kennenlernen

12.02. - 20.02.2013

Karl Schumacher

www.reise-nach-nordkorea.de

 

Meine bei Ihnen gebuchte Nordkoreareise im Februar 2013 hat alle Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen.

Die Reiseplanung und der Reiseverlauf waren hervorragend durch Sie organisiert. Das Preis-Leistungsverhältnis war optimal, 

zumal Sie es mir ermöglicht haben als Einzelreisender Nordkorea zu besuchen.

Ich bin 61 Jahre alt und habe bereits eine Reihe von Ländern bereist aber diese Nordkoreareise bleibt mir für immer in Erinnerung. 

Kunden von Ihnen, die sich im Vorfeld  für eine Reise nach Nordkorea interessieren, können sich über meine Erfahrungen und Eindrückeim Internet informieren unter

www.reise-nach-nordkorea.de

Privatreise: Nordkorea entdecken

01.11.- 08.11.2013

Alex Knauer

 

Vielen Dank für die interessante Reise nach Nordkorea!
Ich glaube, es war für mich bis dato die spannendste Reise überhaupt. Es war sehr lehrreich sich eine eigene Meinung über dieses Land zu verschaffen. Ich empfehle das Reiseangebot Ihrer Firma anderen Interessenten sehr.
Viele Grüße,

 

Privatreise: Mit dem Zug von Peking nach Pjöngjang 

04.10.- 11.10.2013

Sabine und Klaus B.

info@fuelcat.de

 

herzlichen Dank noch einmal für den guten Service und die perfekte Reiseorganisation.
Der Besuch in der KDVR (Nord Korea) war wirklich ein Erlebnis der besonderen Art. Daß wir von Peking nach Pjönjang den Zug genommen haben war eine gute Entscheidung, da wir bereits im Zug schon die Verständigung ohne Begleiter zu Mitreisenden mit Händen und Füßen üben, und erste Eindrücke von unendlich weiten Reisfeldern sammeln konnten. Die gesamte Landwirtschaft wird nach unseren Maßstäben "Bio" betrieben und man sah aus dem Zug Schweine-, Kuh- oder Gänsehirten.  Es empfiehlt sich auch für Nichtraucher deutsche Filterzigaretten mitzunehmen und anzubieten, denn dort raucht nahezu jeder und man genießt die deutsche Zigarette mit Inbrunst.  Das Wort Germany ist in der KDVR völlig unbekannt. Irgendwann erkannten wir durch Zufall, daß jeder dort das Wort Deutschland kennt und damit offensichtlich nur Gutes verbindet. Unser Übersetzer war ein 24  jähriger Student welcher absolut perfekt deutsch sprach obwohl er noch nie in Deutschland war. Er kannte nebenher die Geburtsdaten von Beethoven und Mozart und wußte bestens Bescheid auch über die Wahlen hier etc. Seine Allgemeinbildung war sehr gut und auch internationale Medien wie den "Spiegel" hatte er gelesen.
So konnten wir auch Themen besprechen welche lt. Internet angeblich tabu sind.
Mit dem Fahrer und dem Begleiter sind wir auch sehr gut klar gekommen. Alle waren sehr bemüht uns das Land näher zu bringen und zeigten uns offen das gesamte Land und gingen immer auf unsere Wünsche ein.  Wir haben am ersten Abend die Reise besprochen und uns gewünscht mehr technische Dinge zu besichtigen und beim gemütlichen Bier wurde der Plan geändert und während der Reise wurde auch noch geändert und wir haben auch auf dem Land mal hier und mal da angehalten. Es gab keinerlei Einschränkung für Fotos etc.. Im Gegenteil, wir  hatten wie Herr Schumacher versucht uns das Fotografieren vom Halse zu laden, aber das wollten die Begleiter dann doch nicht für uns machen nach dem Motto: Fotografieren Sie ruhig alles.
Im Gegenteil wenn wir darum gebeten haben irgendwo anzuhalten um  bspw. Salzfelder oder Traktoren zu fotografieren, so hat man das immer möglichst sofort gemacht. Unseren Wunsch Kasernen in unsere Reisekarte einzuzeichnen hat man mit herzlichem Lachen quittiert. Der Kontakt, zumindest zu unseren Begleitern bestand insofern auf Augenhöhe. Auf manche Fotos wie z.B. Ochsenkarren haben wir aus Höflichkeit verzichtet auch wenn sie zum Land gehören.  
Wir haben das Pflichtprogramm an Statuen und  Monumenten besucht, da wir mehr Wert auf Technik und Natur legen. Dennoch sind die Paradeplätze und Gebäude imposant. Leider hat die nahezu vierzigjährige Besatzung durch Japan die Kulturstätten bis auf wenige nahezu ausradiert. Wir haben immer die Begleiter zu uns an den Tisch gebeten und gelegentlich gemütlich ein- oder zwei Bierchen getrunken, welches in der KDVR sehr gut schmeckt. Das landestypische Essen war ebenso Spitzenklasse und leider für uns immer viel zu viel obwohl wir immer auf kleinen Portionen bestanden haben, da es uns zu schade war, daß ggf. etwas weggeworfen wird.
Das Land scheint sich sehr zu öffnen und die gebotene Gastfreundschaft ist beispiellos. Aus diesem Grund möchten wir diese Reise erst gar nicht einordnen in Preis/Leistung und/oder übliche Zimmerbewertungen auch wenn es das ein oder andere Mal etwas ältlich, aber sauber war.
Man gibt sich eben sehr viel Mühe. Wir werden die KDVR mit Sicherheit noch einmal besuchen und sicherlich gern wieder bei Ihnen buchen

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