Architekturreisen

Architektur Reisen   


Open-Air-Museum sozialistischer Baukunst         

Sie besuchen die Paekdusan Architecture Academy und führen Gespräche dort mit den Professoren und Architekten, die Sie anschlißend zu den wichtigsten Bauten der Stadt Pjöngjang begleiten.

Reiseverlauf  

  • 1. Tag Pjöngjang: moderne und traditionelle Architektur

    Sie besuchen die Paekdusan Architecture Academy und führen Gespräche dort mit den Professoren und Architekten, die Sie anschlißend zu den wichtigsten Bauten der Stadt Pjöngjang begleiten.


    Sie besuchen zuerst das 105stöckige Ryamyong-Hotel (Ryugyong Hotel). Der Wolkenkratzer von 330 m Höhe besteht aus drei schrägen Flügeln, die im Winkel von 75 Grad ansteigen und an der Spitze zusammenkommen. Dadurch hat das Gebäude von weitem die Form einer Pyramide.


    Danach besuchen Sie das Große Studienhaus des Volks. Der Monumentalbau wurde anlässlich des 70. Geburtstags des Führers Kim Il-sung im Jahr 1981 im traditionell-koreanischen Baustil konzipiert und in einem Zeitraum von 21 Monaten erbaut.

  • 2. Tag Pjöngjang: das Open-Air-Museum sozialistischer Baukunst

    "Die Stadt ist ein architektonisches Kuriositätenkabinett, ein in Beton gegossenes Abbild einer utopischen Ideologie".


    Pjöngjang liegt an den Bänken des Taedong-Flusses. Auf der westlichen Seite liegen die großen Ehrenplätze, Versammlungshallen, wichtige Monumente, Museen, Theater, Kulturpaläste und Verwaltungsgebäude. Auf dem östlichen Ufer befinden sich Universitäten, Spitäler, Parteischulen, Sportstadien und Wohnbezirke. Verbunden werden diese beiden Stadtteile durch insgesamt fünf Brücken. Auf der Insel Rungna steht das Stadion des 1. Mai. Das Yanggakdo-Hotel befindet sich auf der Yanggak-Insel. Eine optische Achse bildet der „Mittelpunkt der Stadt“, im Westen ausgehend vom Großen Studienhaus des Volkes über den Kim-Il-Sung-Platz am Historischen Museum vorbei über den Fluss mit zwei riesigen Fontänen auf der östlichen Seite, wo der Turm der Juche-Idee ziemlich dominant den Blick auf sich zieht. Die wichtigste Straße in Pjöngjang ist die Changgwang-Straße. Sie zieht sich vom Kulturpalast schräg durchs Zentrum bis zum Hauptbahnhof und wird von hoch auftragenden „Prachtbauten“ geschmückt.


    Ihr Besichtigungsprogramm:


    Das 1. Mai-Stadion: mit 150.000 Sitzplätzen ist es das größte Stadion der Welt.

    Juche-Turm mit Aussichtsplattform

    Triumphbogen

    Denkmal für die Wiedervereinigung des Vaterlandes

    Das Geburtshaus von Kim Il Sung in Mangyongdae.Changgwang-Straße

    Straße der Wissenschaftler

    Hauptbahnhof 

  • 3. Tag Pjöngjong: die Straßen

    Das Große Theater, die Metro-Bahn, das Kriegsmuseum und die USS Pueblo (AGER-2),  Kwangbok- Straße, Changjon Straße, Ryomyong Straße, Kim Il Sung University, Mansudae-Kunststudio

  • 4. Tag Pjöngjang: Wohnviertel

    Fortsetzung der Architektur-Tour:


    Thongil-Wohnviertel, Thongil-Straße. Schülerpalast Mangyongdae. Eissporthalle, Yanggakdo Hotel, Koryo Hotel, Filmstudio.

Galerie

  • Termine

    täglich ab/bis Pjöngjang

    Preis auf Anfrage

    bei Doppelzimmer Einzelzimmer
    1 Person 1985
    2 - 5 Personen 1650 1855
    6 - 9 Personen 1435 1695
    ab 10 Personen 1295 1555

    Leistungen

     

    • Besuch der Paekdusan Architecture Academy und Gespräche mit Professoren und Architekten
    • Besichtigung der wichtigsten Bauten der Stadt Pjöngjang
    • Hotelübernachtungen lt. Programm oder gleichwertig
    • Verpflegung wie im Programm angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen,   A = Abendessen)
    • Besichtigungsprogramm inkl. Eintrittsgelder
    • Alle Transfers lt. Programm
    • Deutschsprachige Reiseleitung
    • Informationsmaterial zur Reise

     

    Extras

    • Flug nach Peking und zurück (zu tagesaktuellen Preisen bei unserem Team buchbar)
    • Visakosten Nordkorea: € 95,- p.P.

    Hotel

    Koryo Hotel

    Kundenstimmen

    ... die reiseführer haben sich, da sie ganz offenbar duch die agentur um unser spezielles interesse an architektur wussten, sehr darum bemüht, uns vor ort noch weitere interessante bauwerke (sowie weiteres zum thema) zu zeigen, das wir uns vorher nicht wünschen konnten, da wir um die existenz schlicht nicht wussten. das war also wirklich perfekt... sowohl von der organisation, als auch von umsicht und fürsorge für unsere individuellen wünsche. gleich zu anfang wurde das reiseprogramm detailliert besprochen. dabei gab es, wie in vielen danderen berichten angedeutet, zwar einige änderungen, es handelte sich aber ausnahmslos um zeitliche verschiebungen, so dass wir auf nichts verzichten mussten. wir haben, im gegenteil, noch viel mehr gesehen, als wir uns wünschen konnten.

    Dr. Katja Koch

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